Der Karate-do-Verein-Zanshin (jap. „Wachsamkeit“) wurde am 1. Januar 1995 gegründet, nachdem sich mehrere erfahrene Magdeburger Karateka zusammengetan hatten, um etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Seit Beginn unserer Tätigkeit sind wir Mitglied im Magdeburger Stadtsportbund, im Karate-Verband Sachsen-Anhalt und im Deutschen Karate-Verband, der dem Deutschen Sportbund angehört. Der Verein setzte seine Schwerpunkte bei Kinder- und Jugendarbeit sowie auf wettkampforientiertes Kumite (jap. „Zweikampf“)-Training. Aber auch die anderen traditionellen Elemente des Karate wie Kihon (jap.„Grundschule“) und Kata (jap. „Formen“) werden nicht vernachlässigt. Als Stilrichtung wird Shotokan trainiert, wir „schnuppern“ aber auch in andere Bereiche des Karate und anderer Kampfkünste.
Die stetige Weiterentwicklung des Vereins vollzog sich auch mit dem Ablegen und Verlängern von Trainer- und Kampfrichterlizenzen, Lehrgängen im Breitensport und Fortbildungen sowie inzwischen mehreren Dan-Prüfungen. Auch im Landeskader Sachsen-Anhalts sind Karatekas aus dem KDVZ vertreten und werden dort ihrer Begabung nach speziell gefördert.
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Mittlerweile ist der KDVZ einer der größten und erfolgreichsten Karate-Vereine in Sachsen-Anhalt. Die Masse unserer Mitglieder trainiert im gesundheitsorientierten Kinder- und Breitensport. Gleichzeitig kämpft unser Kader erfolgreich auf Turnieren auf Landes- und Bundesebene. Bei Turnieren stellen die Karateka des KDVZ Magdeburg jedes Jahr ihr Können unter Beweis, und so trainieren mittlerweile mehrere Deutsche Meister in unserem Verein. Unser Sensei und Magdeburger Karate-Urgestein Olav Büttner ist Spezialist in den Bereichen Selbstverteidigung und Kumite. |
Training ist aber längst nicht alles, was der KDVZ zu bieten hat. Ein buntes Vereinsleben mit Ausflügen, Fahrten ins Badeland, Grillparties, Trainingslagern und Weihnachtsfeiern gehört ebenso dazu - der Verein sieht sich und seine ca. 60 Mitglieder als große Familie.
Über die letzten zehn Jahre ist der Verein über seine erfolgreichen Karateka, die Jugendarbeit, aber auch durch viele Helfer nicht mehr aus dem Magdeburger Karate-Sport wegzudenken. |
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